Team Görlitz

Erik
Spitzname: zu alt für Spitznamen
Alter: siehe oben
Der gelernte Zweiradmechaniker hat sich seine Sporen am Bodensee verdient. Nachdem er genug davon gesammelt hatte, zog es ihn in die wunderschöne Oberlausitz – erst nach Bautzen, dann nach Görlitz, wo er inzwischen als Filialleiter das Kommando übernommen hat.
Mit seiner freundlichen, entspannten Art sorgt Erik dafür, dass bei Kunden und Team alles rund läuft. Früher entlockte er dem Drahtesel den Schmerzpunkt, heute entlockt er dem Team die besten Ideen – und behält dabei immer den Überblick.
Privat kümmert sich der Familienvater um Haus und Hof. Und wenn noch Zeit bleibt, geht der Sportschütze auf den Schießstand.

Dirk
Spitzname: Hansi
Alter: der Älteste
Dirk kam um Bautzen in Verkauf und Werkstatt zu verstärken, schnell mussten wir feststellen: "Der Junge kann mehr!" Also darf er jetzt in Görlitz die erste Geige spielen.
Der gelernte Steinversetzungs-Mechaniker ist schon einige Jahre in der Fahrradbranche und macht, in der Werkstatt und am Tresen, einen tollen Job.
Dank seiner Erfahrung ist er ein Multitalent bei der Kundenberatung, egal ob E-Bike, Rohloff-Reiserad oder Triathlon-Rad, keine Frage lässt er unbeantwortet. Ist er nicht am Tresen, koordiniert und unterstützt er die Jungs in der Werkstatt.
Kein Problem ist ihm zu schwer und nichts kann ihn aus der Ruhe bringen. Nach Feierabend jagt er, je nach Wetterlage auf Kufen oder Rollen, keksgroßen Kohlestücken hinterher.

Henrik
Spitzname: 'S Skihoasl
Alter: reden wir nicht drüber
Viele Jahre war Henrik im Ötztal zu finden und hat dort Ski an den Mann und die Frau gebracht. Zuletzt war er im Sommer bei uns und unterstützte im CUBE Store tatkräftig den Verkauf, im Herbst jedoch zog es ihn wieder zu seinem Kumpel Ötzi. Weil das mit dem Schnee nicht so zukunftssicher ist und es Henrik so gut bei uns gefällt, ist er seit diesem Jahr eine feste Größe und wir lassen ihn nicht mehr gehen.
Als gelernter Einzelhandelskaufmann liest er den Kunden die Wünsche schon von den Augen ab. Ob die Kunden ein Fahrrad oder einen Helm haben wollen, Hauptsache sie gehen glücklich lächelnd nach Hause.
Wenn Henrik Urlaub hat, geht es immer mal wieder in die Alpen, aber er muss uns immer versprechen, wieder zu kommen.

Kevin
Spitzname: Stift
Alter: jünger als er aussieht
Wenn einem jungen Menschen nur Fahrräder durch den Kopf gehen und er unbedingt mit dem Velo arbeiten möchte, sollte man ihn nicht aufhalten. Wir schon gar nicht, deswegen ist Kevin unser Lehrling.
Dass er noch lernen muss, merkt man ihm kaum an. Ein Stift, wie er im Buche steht, fleißig und wissbegierig, ein Glücksfall, wenn man uns und unsere Kunden fragt.
In seiner Freizeit lässt er sich entweder die Ohrläppchen dehnen, Farbe unter die Haut stechen oder er ist auf dem Fahrrad unterwegs, ein Bike-Freak eben.

Pierre
Spitzname: Pi
Alter: gelassen wie 120
Pierre bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Vermutlich ein Mitbringsel aus seiner Zeit in la palma - dort hat er u.a. in der Fahrradbranche gearbeitet. Als Mann für alles hat er dort geschraubt, verkauft, beraten und verliehen. Pierre kann man also bei uns im Verkauf und in der Werkstatt finden, je nachdem wo mal Not am Mann ist. Die Gelassenheit bringt er mit in den Verkaufsraum und direkt zum Kunden.
Ein Fahrrad mit spanischer Gelassenheit bekommt man am besten bei Pierre - fehlt nur noch der Cocktail für das Urlaubsfeeling beim Fahrradkauf. Der inneren Ruhe zum Gegensatz fährt Pierre am liebsten schnell - Rennrad mit Hang zum Gravel.

Kevin
Spitzname: Seelchen
Alter: Frisch wie der junge Morgen
Sein Lächeln hat Wiedererkennungswert, nicht nur bei den Damen. Schon seit der Lehre arbeitet Kevin in der Fahrradbranche. Die beste Figur macht er auf der Verkaufsfläche, Kundenwünsche liest er fast von den Augen ab.
Zu Hochform läuft er auf, wenn es im Laden richtig voll wird: Drei Kunden gleichzeitig beraten und sich trotzdem für jeden persönlich Zeit nehmen kann er wie kein Zweiter. Dieses Wissen gibt er jetzt in allen Filialen weiter und schult unsere VerkäuferInnen und Neuankömmlinge.
In seiner Freizeit ist er viel und gerne mit seiner Familie unterwegs. Mit Sohnemann Rad fahren ist da vorne mit dabei.

Maik
Spitzname: Danger Mike
Alter: Jugendsprache versteht er noch, spricht sie aber nicht mehr
Maik ist ein Klassiker in der Fahrradbranche: Was völlig anderes gelernt, dann Hobby zum Beruf gemacht und im Fahrradladen gelandet.
Als Sozialassistent hat er sich früher um Menschen gekümmert, heute dürfen sich die Drahtesel unserer Kunden über Maiks einfühlsamen Umgang freuen. Es heißt, nach Feierabend, wenn er der Letzte ist, flüstert er auch den Bikes ab und an mal warmherzig zu.
Was macht ein Fahrradverrückter in seiner Freizeit: Fahrrad fahren. Und wenn es draußen stürmt und schneit und es nix mehr zum Schrauben am Bike gibt? Na dann darf es ausnahmsweise mal Couch und Game-Controller sein. Irgendwo ist Maik doch ein normaler Mensch.

Jaroslaw
Spitzname: Jarek
Alter: hört noch Schallplatten
Jarek hat in vielen Bereichen gearbeitet und ist seit einigen Jahren in der Bikebranche zuhause – jetzt bei uns im BIKEpoint Wiesner. Er ist ein erfahrener Teamplayer, ehrlich, hilfsbereit und immer offen für neue Herausforderungen.
Sein Herz schlägt auch privat fürs Rad: Rennrad oder MTB – besonders bergauf fühlt er sich zuhause, von den Hochalpen bis zum Stilfser Joch. 20 Jahre Bikesport-Erfahrung, unter anderem als polnischer Amateur-MTB-Marathonmeister und bei 24-Stunden-Rennen, machen ihn zum Profi auf zwei Rädern.
Sein liebstes Bike: ein maßgefertigtes Specialized Tarmac SL3 Rennrad. Abseits der Pedale liebt er Musik, Geschichte, Geografie und neue Herausforderungen – beruflich wie privat.

Damian
Spitzname: hängt davon ab, wo er gerade ist
Alter: erfahren, aber beim Zöpfe frisieren noch Azubi
Mountainbike oder Gravel – Hauptsache, zwei Reifen und ordentlich Profil – das ist das Motto von Damian. Nur bleibt für die eigenen Touren neuerdings wenig Zeit, denn er repariert lieber eure Räder, als seine eigenen zu fahren. Nennen wir es: praktizierte Selbstlosigkeit.
Sein Rückzugsort ist die Werkstatt – dort, wo immer ein paar Patienten auf ihn warten. Zu Hause ist er Koch, Hausmeister und Mann für alle Fälle. Und wenn dazwischen noch Zeit bleibt, dann geht's zum Joggen, in die Berge oder auf die Suche nach gutem Essen. Langeweile? Kennt er nicht – dafür fehlt schlicht die Zeit.
Privat ist er stolzer Papa von Zwillingsmädchen. Zwischen Spielplatz und Kindergeburtstag lernt er gerade eine neue Disziplin: Zöpfe flechten. Die Lernkurve, sagt er, sei steiler als jeder Trail.

